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Kommunikationswissenschaft Studium: Alle Infos

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In der Werbung fühlst du dich zu Hause, das Internet ist schon lange kein Neuland mehr für dich –massenmedial vermittelte Kommunikation ist deine Leidenschaft. Wenn es dich schon immer interessiert hat, wie das Zusammenspiel von Medien und Kommunikation funktioniert und wie es auf die Konsumenten wirkt, ist ein Kommunikationswissenschaft Studium genau das Richtige für dich. Du lernst die verschiedenen Forschungsbereiche der Massenmedien wie Hörfunk, Internet, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit kennen und untersuchst ihre Bedingungen, Strukturen und Prozesse in der sozialen und kulturellen Kommunikation. Solltest du dich also dazu entscheiden, Kommunikationswissenschaft zu studieren, erwarten dich spannende Themen: Medienrecht, Medienökonomie und Medienpsychologie bilden ebenso Schwerpunkte deines Studiums wie interkulturelle und interpersonale Kommunikation, Statistik und empirische Methoden. Du siehst also: Deinem Wunsch, in die Welt der Medien und Kommunikation einzutauchen, sind keine Grenzen gesetzt. Sie wartet nur darauf, von dir erforscht zu werden.

Klischee-Vorstellung vs. Realität

Was stimmt, was nicht

»Wenn du Kommunikationswissenschaft studieren willst, musst du ein guter Redner sein.«

Natürlich ist es wichtig, sich sowohl mündlich als auch schriftlich gut bis sehr gut ausdrücken zu können. Das Kommunikationswissenschaft Studium ist aber vor allem sehr forschungsorientiert. Es bietet verschiedene Forschungsbereiche wie zum Beispiel das Internet, die Werbung, die Öffentlichkeitsarbeit etc. Je nachdem, in welchem Berufsfeld du später einsteigen willst, ist es natürlich wichtig, dass du dich gut ausdrücken kannst. Praktika und Übungen helfen dir aber dabei zu lernen, wie man sich zielgruppengerecht ausdrückt.

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»Für das Kommunikationswissenschaft Studium solltest du im Umgang mit allen Medien bestens vertraut sein.«

Du musst kein Profi in der Internetsprache sein oder wissen, wie man eine Radiosendung schneidet. Trotzdem solltest du ein wenig medienaffin sein und Interesse haben, in unterschiedliche Bereiche reinzuschnuppern. Viele Studierende absolvieren während ihres Studiums verschiedene Praktika, um Erfahrungen zu sammeln. So erkennt man auch am besten, in welchem Berufsfeld man später arbeiten möchte.

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»Kommunikationswissenschaft studieren bedeutet, nur zu schreiben.«

Die Hauptaufgabe der Kommunikationswissenschaftler besteht darin, das Zusammenspiel von Kommunikation und Medien zu untersuchen. Natürlich schreibst du auch wie in anderen geisteswissenschaftlichen Studiengängen Hausarbeiten. Im Großen und Ganzen ist das Kommunikationswissenschaft Studium aber sehr forschungsorientiert.

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Spezialisierungen

Alle Schwerpunkte für dein Fach

Öffentlichkeitsarbeit / PR
Tue Gutes und sprich darüber – besser kann man die Aufgaben der PR nicht auf den Punkt bringen. Mit der Kommunikationswissenschaft Spezialisierung im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit stehen dir gleich zwei Möglichkeiten zur Auswahl, tätig zu werden. Vertrittst du ein Unternehmen nach außen, sorgst du dafür, ein positives Image durch Sympathie gegenüber externen Zielgruppen, zum Beispiel Kunden, Arbeitnehmern oder Aktionären, zu erzeugen. Kümmerst du dich aber um die interne Öffentlichkeitsarbeit, richtest du deine Aufmerksamkeit voll und ganz auf das Personal, indem du versuchst, die Motivation und Leistungsbereitschaft deiner Mitarbeiter zu stärken.
Werbung
Du bist der Meinung, Werbung nervt? Genau das ist ihre Absicht. Mit Werbung wird versucht, Einstellungen und Verhaltensweisen der Konsumenten im Interesse des Unternehmens zu beeinflussen. Für die Kommunikationswissenschaft Spezialisierung Werbung solltest du daher ein gutes Gefühl für das Zusammenspiel von Informationen und geeigneten Werbemitteln haben. In deinem Studium hast du bereits gelernt zu erforschen, wie mediale Inhalte auf Rezipienten wirken. Und das ist der springende Punkt: Denn nur eine Werbung, die auch in den Köpfen der Zuschauer oder -hörer bleibt, verspricht auch Erfolg.
Journalismus
Ob Presse, Online-Medien oder Rundfunk – alle verfolgen das gleiche Ziel: Öffentlichkeit herstellen. Mit der Kommunikationswissenschaft Spezialisierung zum Journalismus öffnen sich dir gleich mehrere Türen, denn gute Berichterstattung ist für alle Medien gleich wichtig. Auch, wenn die Entwicklung des Journalismus durch die verschiedenen Medien immer in Bewegung bleibt, stehen Recherchieren, Formulieren, Planen und Präsentieren weiterhin an der Tagesordnung. Der Journalismus befähigt dich dazu, mit deinen Artikeln nicht nur die Aufmerksamkeit deiner Leser zu fesseln, sondern auch aktiv zur öffentlichen Meinungsbildung beizutragen.

Wusstest du schon, dass...

…der Studiengang Kommunikationswissenschaft auch gerne Kommunikationswissenschaften oder Kommunikation- und Medienwissenschaft genannt wird?

…der Geruch eines Menschen zur nonverbalen Kommunikation zählt?

…man nicht nicht kommunizieren kann?

Theorie
- vs -
Praxis

Gewinner: Theorie

Nicht erschrecken, wenn du am Anfang von deinem Kommunikationswissenschaft Studium von der Theorie erschlagen wirst. Natürlich musst du erst einmal die methodischen und empirischen Grundlagen lernen, um Analysen durchführen zu können. Dein erworbenes Wissen kannst du dann zum Beispiel in Hausarbeiten anwenden, indem du untersuchst, wie verschiedene Medien auf die Zuschauer wirken. Wenn du schon während deiner Studienzeit praktische Erfahrungen sammeln möchtest, schnupper doch einfach als Praktikant in Werbeagenturen, Redaktionen, beim Fernsehen oder beim Rundfunk rein. Dann bist du bestimmt froh, die eine oder andere Theorie im Studium gelernt zu haben.

Die meiste Zeit im Studium verbringst du mit…

  • ...der Entstehung und Wirkung massenmedial vermittelter Kommunikation.
  • ...der Analyse und lösungsorientierten Ansätzen von Problemen und Zusammenhängen öffentlicher Kommunikation.
  • ...theoretischem Wissen über Medienstrukturen und Wirkungsmechanismen.
  • ...empirischen Forschungsmethoden.
  • ...politischer Kommunikation.

Beispiele für Vorlesungen & Seminare

  • - Aktuelle Fragen der Mediennutzungs- und -wirkungsforschung
  • - Qualitative Methoden in der Kommunikationswissenschaft
  • - Medien und Integration
  • - Medien im Wandel der Zeit
  • - Medien und Konsumentenverhalten

Mögliche Master-Studiengänge

Kommunikationswissenschaft - PR & Communication - Marketing & Communication - Kommunikationsforschung: Politik und Gesellschaft - Medien- und Kommunikationswissenschaft - Kommunikation und Management
Willkommen an der Uni

Tipps für Erstis

1. Praxisluft schnuppern:

Je nachdem, auf welchen Schwerpunkt du dich in deinem Kommunikationswissenschaft Studium spezialisierst, empfiehlt es sich, freiwillige Praktika in dem jeweiligen Bereich zu absolvieren. Einerseits bekommst du dadurch einen Überblick über die Tätigkeiten und kannst schon erste Erfahrungen sammeln. Andererseits ist es gut, Kontakte zu knüpfen, um gegebenenfalls neben dem Studium als freier Mitarbeiter in einem Unternehmen zu arbeiten. Außerdem freut sich dein Lebenslauf, wenn er durch Erfahrungen von dir geschmückt wird.

2. Beim Campus-TV oder Campusradio mitarbeiten:

An jeder Uni haben Studierende die Möglichkeit, beim Campus TV und beim Campus Radio mitzuwirken. Je nachdem, was dir besser liegt, kannst du eigene Beiträge schreiben, Filme schneiden oder sogar Moderatorin werden. Das macht sich später nicht nur gut im Lebenslauf, sondern bietet dir auch gleich die Chance, Praxiserfahrungen zu sammeln. Und Spaß macht es außerdem.

3. Computerkurse besuchen:

Generell bietet es sich für alle Studiengänge, die etwas mit Medien zu tun haben, an, sich mit verschiedenen Computerprogrammen auszukennen. Egal, ob du mit dem Bildbearbeitungsprogramm Photoshop oder dem Grafikprogramm CorelDraw umgehen kannst oder Kenntnisse im HTML-Bereich hast – es hat alles Vorteile. Wenn deine Uni also Computerkurse anbietet, nur zu. Freiwilliges Engagement und zusätzliche Fähigkeiten sind nicht nur im Kommunikationswissenschaft Studium gern gesehen.

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