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Modedesign Studium: Alle Infos

Jobchancen mit Modedesign

Nach einem Modedesign Studium bist du dort zu finden, wo es um den Umgang mit Textilien geht. Allerdings bedeutet das nicht immer, dass du selbst Hand und Schere anlegen musst. Als Mode- oder Textilmanager ist es beispielsweise dein Ziel, Modemarken zum Erfolg zu führen und Kommunikations- und Vertriebsstrategien zu entwickeln, damit diese sich auf dem Markt behaupten können. Als Einkäufer wiederum arbeitest du eng mit Modedesignern und Dienstleistern auf der ganzen Welt zusammen und hast ein Näschen für neue Trends, Waren und Stoffe. Willensstärke, Kritikfähigkeit, Fremdsprachenkenntnisse und Auslandserfahrung sind dabei sehr wichtig.

Da du dich mit einem Modedesign Studium also nicht für einen ganz speziellen Beruf ausbilden lässt, ist es wichtig, dass du schon während des Studiums Praktika machst. Zum einen gibt dir das eine erste Idee, in welchem Bereich der Textil- und Modeindustrie du am liebsten arbeiten möchtest und zum anderen sind Praktika einfach ein Muss, um später einen Job zu bekommen. Ohne Praktika läuft in der Modebranche nämlich rein gar nichts: Ohne Fleiß kein Preis, ohne Praktikum kein Job. So einfach ist das. Angestellte der Modeindustrie haben durch den ganzen Termindruck keine Zeit, dich komplett neu einzuarbeiten und anzulernen, daher solltest du bereits mithilfe von Praktika in den Arbeitsalltag und die Abläufe hineingeblickt haben. Auch eine Ausbildung im textilen Bereich, beispielsweise zur Schneiderin, ist immer ein Pluspunkt, denn leider muss man sagen, dass dein späterer Berufsalltag nicht viel mit deinem Studium zu tun hat. Dort hattest du normalerweise sehr viel kreativen Spielraum und konntest deiner Kreativität freien Lauf lassen. In der realen Welt gibt es Vorgaben und Kundenwünsche, an die du dich für eine steile Modedesign Karriere natürlich auch halten musst.

Warst du erfolgreich und konntest nach dem Studium eine der wenigen und begehrten Anstellungen ergattern, liegt dein Modedesign Einstiegsgehalt zwischen 1800 und 2500 Euro brutto im Monat. Als Assistant Designer in größeren Unternehmen kannst du aber auch mit einem Modedesigner Gehalt von 3000 Euro rechnen. Je nach Branche, Aufgaben und Größe deines Arbeitgebers unterscheidet sich dein Gehalt. Ist ja auch logisch, dass dir größere Unternehmen eine höhere Summe zahlen können als zwei-Mann-Betriebe. Mit einem Master-Abschluss und einer Beförderung zur Chefdesignerin können auch schon mal 6000 Euro brutto pro Monat auf deinem Konto laden.

Promotion

Promotionen im Modedesign sind unüblich. Allerdings kann in der Modedesigner Karriere ein Titel vor dem Namen bewirken, dass du leichter eine Ausstellung bekommst, eine Kreation verkaufst und dir neue Berufsfelder offenstehen, beispielsweise als Dozent an Hochschulen. Doch nicht nur der Titel, auch die Kolloquien sind hilfreich. Kolloquien sind regelmäßige Treffen von Doktoranden oder Bachelor- und Master-Kandidaten, in denen die Teilnehmer ihre laufenden Forschungsarbeiten vorstellen und miteinander diskutieren. Hier lernen sie, ihre Fortschritte vorzustellen und werden so auf den Arbeitsalltag vorbereitet, in dem sie immer häufiger dazu aufgefordert werden, ihre Kreationen zu erklären und zu präsentieren.

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