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Optometrie-Studium: Alle Infos

Jobchancen mit Optometrie

Nach deinem Optometrie-Studium den richtigen Karriereeinstieg finden? Eigentlich kein Problem. Schließlich hast du schon vor deinem ersten Abschluss die Fühler ausgestreckt und durch die Praxisanteile des Studiums schon den einen oder anderen Fuß in der Tür für eine Optometrie Karriere. Gerade im Bereich der optischen Technologien wird immer wieder Nachwuchs gesucht, der an der topaktuellen Forschung ausgebildet wurde und ein Auge für neue Impulse in der Industrie hat. Wenn du dich im Optometrie-Studium schon viel mit Feinoptik oder Licht- und Lasertechnik befasst hast, wirst du in der Technik-Branche mit Sicherheit einige interessante Arbeitsgebiete finden.

Du musst deine Optometrie-Karriere aber nicht unbedingt in den naheliegenden Bereichen wie der Augenoptik starten. Da du dich im Studium auch mit Auge-Hand-Koordination, Informatik, Kontrastempfindlichkeit und Blick-Motorik befasst, kannst du es beispielsweise auch in der Gaming-Branche versuchen. Viele Unternehmen in diesem Bereich entwickeln Brillen für virtuelle oder erweiterte Realität, und ein Spezialist für beidäugiges Sehen käme da natürlich wie gerufen.

Der wohl klassischste Weg nach dem Optometrie-Studium bringt dich in Richtung der erwähnten Augenoptik. Als Augenoptiker kannst du immerhin bis zu 2900 Euro brutto im Monat verdienen – der Feinoptiker hingegen bewegt sich eher im Bereich von 2500 Euro brutto monatlich. Steigst du ins Handwerk der Augenoptik ein, erwarten dich zu Beginn um die 1500 Euro brutto im Monat. Bist du zur richtigen Zeit am richtigen Ort und zeigst im Unternehmen deine Fähigkeiten, hast du sicher auch gute Chancen auf die Leitung einer Filiale – das steigert deinen monatlichen Verdienst auf teilweise mehr als 5000 Euro brutto. Was du während deiner Karriere in der Optometrie verdienst, hängt letztlich immer auch von der jeweiligen Branche ab. Ein größeres Unternehmen in einer florierenden Stadt zahlt mehr als der kleine Optiker vom Dorf, und du kannst ebenfalls mehr erwarten, wenn du nach dem Optometrie-Studium vielleicht noch die eine oder andere Weiterbildung angefangen hast, zum Beispiel zum Augenoptik-Meister. Damit kannst du sogar selber den Nachwuchs ausbilden.

Promotion

Das Optometrie-Studium wird an deutschen Hochschulen ausschließlich als Bachelor- und Masterprogramm angeboten. Während dich der Bachelor schon für den Berufseinstieg qualifiziert, kannst du dich über einen Master-Studiengang wie Clinical Optometry auch noch für eine Promotion empfehlen. Bedenke aber: Du erhältst hierdurch „nur“ einen Doctor of Philosophy, es ist also keine Promotion, die dich plötzlich zum Augenarzt macht. Einen Schub würde ein Doktortitel deiner Optometrie-Karriere, auch finanziell, durchaus geben. Da aber der Studiengang selbst nicht wirklich weit verbreitet ist, wirst du aktuell auch ohne einen Doktor gute Chancen als Optometrist auf dem Arbeitsmarkt haben.

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