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Sinologiestudium: Alle Infos

Numerus Clausus für Sinologie

Dich faszinieren China und seine Kultur, und aus dieser Leidenschaft möchtest du deinen Beruf machen? Keine schlechte Idee! Während deines Sinologie-Studium beschäftigst du dich vor allem mit der Sprach-, Kultur- und Literaturwissenschaft Chinas. China ist schließlich nicht umsonst die größte Volkswirtschaft der Welt. Experten kann es da also gar nicht genug geben – und auch du wirst nach dem Studium bestimmt reißenden Absatz auf dem Arbeitsmarkt finden. Du kannst nach deinem Studium zum Beispiel beim Auswärtigen Amt, NGOs, der UNO oder als Experte in den Medien zu arbeiten. Eine weitere Möglichkeit ist es, an der Uni zu bleiben und sich um den Sinologie-Nachwuchs zu kümmern. Aber fangen wir vorne an: Wo kannst du Sinologie studieren und gibt es einen Sinologie Numerus Clausus zu knacken? Das schauen wir uns im Folgenden mal genau an.

Der Sinologie-NC

Direkt mal die gute Nachricht vorne weg, Sinologie ist an den deutschen Universitäten gut vertreten und dennoch kein überlaufender Studiengang. So gibt es an kaum einer Uni einen Sinologie NC. Du kannst zum Beispiel an den Universitäten Erlangen-Nürnberg, Freiburg, Köln oder München problemlos und ohne Zulassungsbeschränkungen dein Studium beginnen. Etwas anders sieht es an den Hochschulen in Berlin und Bochum aus, hier wird ein NC verlangt. Wichtige Info dazu: An der RUB ist das Studium lehramtsbezogen, also auch nicht für jeden interessant. Der NC lag im Wintersemester 2015/16 in Berlin bei 1,8, jedoch konnte allen Bewerbern ein Platz angeboten werden, ebenso wie in Bochum. Manchmal muss man auch ein bisschen genauer hinschauen, dann heißt der Studiengang zum Beispiel an der Uni Berlin nicht Sinologie, sondern Chinastudien oder Modern China an der Uni Würzburg. Halten wir also fest, dass der NC für ein Sinologie-Studium momentan keine große Rolle spielt, und jeder Interessierte auch einen Platz bekommt.

Tipps, wie du den NC umgehen kannst

Momentan sieht es an der NC-Front für Sinologie ja noch recht gut aus. Kaum eine der vielen Unis, die den Studiengang anbieten, erhebt einen Numerus Clausus für Sinologie. Da sich das aber von Semester zu Semester schnell mal ändern kann, ist es gut, wenn man vorbereitet ist – beispielsweise durch Wartesemester oder eine besondere Eignung für das Fach. Bei Chinastudien kann es natürlich nur von Vorteil sein, wenn man schon gewisse Sprachkenntnisse vorweisen kann. Denn oft sind solche Fähigkeiten den Unis viel wichtiger als deine Abiturnote. Also China-Fan mit schon vorhandenen Sprachkenntnissen musst du dir also keine Gedanken um deinen Studienplatz machen.

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