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Technischer Umweltschutz Studium: Alle Infos

Numerus Clausus für Technischer Umweltschutz

Je ausgeklügelter die technischen Möglichkeiten werden, desto wichtiger wird es auch, bei ihrer Nutzung den Umweltschutz nicht zu vergessen. Für das Studium Technischer Umweltschutz aber den Numerus clausus herauszufinden, ist gar nicht mal so einfach, da die Studiengänge überall anders heißen oder dieses spezielle Fach nur als Vertiefung in verwandten Studiengängen existiert. Daher ist der Numerus clausus im Technischen Umweltschutz davon abhängig, ob der Studiengang, der ihn beinhaltet, zulassungsbeschränkt ist.

Der NC im Studium Technischer Umweltschutz

An der Technischen Universität Dortmund zum Beispiel ist das Studium, für das du dich mit deinem Berufswunsch bewerben musst, das Bioingenieurwesen. Es ist zulassungsbeschränkt, sodass in diesem Fall für das Studium Technischer Umweltschutz der NC bei 2,2 liegt. Das gilt auch für den gleichen Studiengang an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in München, mit dem du dich später wie gewünscht spezialisieren kannst.

Allerdings ist es nicht jedes Mal Bioingenieurwesen, was du studieren musst, und auch der NC für Technischer Umweltschutz liegt nicht überall bei 2,2. An der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen zum Beispiel heißt der Studiengang, für den du dich entscheiden musst, Umweltingenieurwissenschaften, und hier liegt der NC nur bei 3,7. Und selbst, wenn du bei der Hochschule, an die du gern gehen möchtest, den NC nicht erreichst, kannst du dich trotzdem erst einmal bewerben: Die Werte werden immer nur anhand der Erfahrungen festgelegt, die die Hochschule in den vorherigen Semestern gemacht hat. Es besteht durchaus die Chance, dass sich weniger Leute bewerben als gedacht und du den Studienplatz bekommst, ohne für den Bereich Technischer Umweltschutz den NC zu erreichen.

Tipps, wie du den NC umgehen kannst

Grundsätzlich ist für ein Studium im Bereich Technischer Umweltschutz ein NC nicht unbedingt nötig: Es gibt eine ganze Reihe von Studiengängen, mit denen du dein Berufsziel erreichen kannst und die nicht zulassungsbeschränkt sind. Zu ihnen zählen zum Beispiel der Studiengang Umweltschutz an der Fachhochschule Bingen, das Umweltingenieurwesen an der Technischen Universität Darmstadt oder Umwelt- und Energieprozesstechnik an der Otto von Guericke-Universität Magdeburg. Möchtest du allerdings an eine ganz bestimmte Hochschule, die für den entsprechenden Studiengang eine Zulassungsbeschränkung hat, kannst du immer noch abwarten: Je nachdem, wohin du möchtest, gibt es zwei bis sieben Wartesemester. Sieben sind natürlich etwas viel – die müsstest du an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften München aufbringen –, aber viele Hochschulen haben bloß zwei Wartesemester, etwa die FH Düsseldorf für den Studiengang Prozess-, Energie- und Umwelttechnik. Hier brauchst du keinen höheren NC als 3,0. Zwei Wartesemester kannst du leicht herumbringen, indem du etwa sinnvolle Praktika absolvierst oder die Zeit nutzt, um dir die Welt ein bisschen anzuschauen.

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