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- Öffentliche Universität -

Philipps-Universität Marburg

- FB 06: Geschichte und Kulturwissenschaften -

Friedens- und Konfliktforschung

  • Lehre
    iiiii
    3,83
    • Dozentenwissen
      iiiii
      5,00
    • Didaktik
      iiiii
      4,25
    • Seminarbetreuung
      iiiii
      4,25
    • Praxisbezug
      iiiii
      3,50
    • Spezialisierung
      iiiii
      3,25
    • Stundenplan
      iiiii
      3,50
    • Platzangebot
      iiiii
      3,00
    • Tutorienangebot
      iiiii
      3,75
    • E-Learning
      iiiii
      2,50
    • Studienaufwand
      iiiii
      4,00
    • Arbeitsbelastung
      iiiii
      4,00
    • Internationalität
      iiiii
      3,75
    Details anzeigen
  • Wohlfühlfaktor
    iiiii
    2,88
    • Rahmenangebote
      iiiii
      4,33
    • Mensaessen
      iiiii
      2,75
    • Flirtfaktor
      iiiii
      2,50
    • Wohnungssituation
      iiiii
      1,50
    • Unterhalt
      iiiii
      3,00
    • Partyfaktor
      iiiii
      3,75
    • Nebenjob
      iiiii
      1,67
    Details anzeigen
  • Service
    iiiii
    3,66
    • Hörsäle
      iiiii
      3,75
    • Bibliotheken
      iiiii
      4,00
    • Studienberatung
      iiiii
      4,00
    • Einschreibeprozess
      iiiii
      4,00
    • Hochschul-Webseite
      iiiii
      4,00
    • Berufsstarthilfe
      iiiii
      3,00
    • Soft Skill Training
      iiiii
      3,00
    • Auslandssemester
      iiiii
      3,33
    Details anzeigen

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Friedens- und Konfliktforschung an der Uni Marburg

Du hast bereits deinen Bachelor in einem Studiengang wie Sozialwissenschaft oder Politikwissenschaft gemacht? Nun bist du auf der Suche nach dem perfekten Masterstudium, da du deine akademische Laufbahn unbedingt fortsetzen möchtest? Wie wäre es zum Beispiel mit Friedens- und Konfliktforschung an der Philipps-Universität Marburg? Dieser Studiengang wird auch Peace and Conflict Studies oder kurz FKF genannt und dauert zwei bis vier Semester. Er kommt für dich infrage, wenn du dich für globale Konflikte interessierst und helfen möchtest, Lösungsansätze dafür auszuarbeiten. Wenn all das dich neugierig macht und du dich um einen Studienplatz bewerben möchtest, musst du Englischkenntnisse auf der Niveaustufe B2 nachweisen und eine Eignungsfeststellung bestehen.

Zum Wintersemester kannst du den Masterstudiengang Friedens- und Konfliktforschung an der Universität Marburg aufnehmen. Das Studium zeichnet sich durch seine Vernetzung mit anderen Fachbereichen und die Vermittlung von analytischen sowie praktischen Qualifikationen aus. Du erwirbst also im Verlauf des Studiums die Fähigkeit, Konflikte und ihren Verlauf, ihre Ursachen und Akteuren zu analysieren und darüber hinaus nach Ansätzen zur Lösung der betrachteten Fälle zu suchen. Um dich umfassend zu bilden, besuchst du Seminaren und Vorlesungen aus der Philosophie sowie den Gesellschaftswissenschaften, nimmst an Rollen- und Planspielen teil und entwickelst in verschiedenen Workshops Szenarien, die im Rahmen der Konfliktbearbeitung untersucht werden. Außerdem sieht dein Studienplan Kleingruppenarbeiten, ein internationales Praktikum, englischsprachige Veranstaltungen, interdisziplinäre Forschungsseminare und eine transdisziplinäre Übung zu einem Thema der Konfliktbearbeitung vor.

Da im Zentrum des Studiums die Konfliktforschung steht, wirst du dich im Rahmen verschiedener Module mit potenziell gefährlichen Konflikten befassen. Dabei stehen besonders die globale Umwelt, ethnopolitische Mobilisierung, humanitäre Interventionen, Gewaltökonomien und Gewalt von nichtstaatlichen Akteuren im Mittelpunkt. Ebenso sind friedliche Regelungen von Konflikten sowie Präventions- und Deeskalationsprozesse wesentliche Bestandteile deines Studiums.

Die beruflichen Perspektiven mit einem Master in Konflikt- und Friedensforschung sind genauso vielfältig wie das Studium selbst. So kannst du später einmal zum Beispiel für staatliche Institutionen und Organisationen, in der Öffentlichkeitsarbeit, in der Konfliktmediation, im Konfliktmanagement oder in der Politikberatung tätig werden.


Dass dir mit einem Abschluss von der Uni Marburg die Türen offenstehen werden, liegt auch an dem sehr guten Ruf, den die Universität genießt. 1527 gegründet, ist sie heute eine der traditionsreichsten Universitäten Deutschlands, an der zahlreiche Nobelpreisträger geforscht und gelehrt haben, beispielsweise Otto Hahn und Ferdinand Braun. Dass sie in Deutschland zu den besten Universitäten zählt und durch ihre guten Studienbedingungen überzeugt, wird auch durch bundesweite Hochschulrankings belegt.

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