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Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen

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Einzelbewertung

Studienbeginn: WS 2010/11
Fachsemester: 6
Angestrebter Abschluss: Master
Geprüfte Bewertung
Diese Bewertung wurde von uns persönlich an dieser Hochschule erhoben oder mit einer verifizierten E-Mail Adresse abgegeben.
Studienfach 1

Wirtschaftsingenieurwesen Fachrichtung Maschinenbau

iiiii
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  • Dozentenwissen
    Fachwissen der Lehrenden
    iiiii
    4.0
  • Didaktik
    Didaktik der Lehrenden
    iiiii
    2.0
  • Seminarbetreuung
    Betreuung durch Lehrende
    iiiii
    4.0
  • Praxisbezug
    Vorbereitung auf die Praxis in dem Studienfach
    iiiii
    3.0
  • Spezialisierung
    Wie sind die Möglichkeiten, dich fachlich zu spezialisieren?
    iiiii
    5.0
  • Stundenplan
    Freiheit/Flexibilität in der Stundenplan-Gestaltung
    iiiii
    5.0
  • Platzangebot
    Das Platzangebot in den Seminarräumen
    iiiii
    5.0
  • Tutorienangebot
    Angebot an Tutorien/Übungen
    iiiii
    1.0
  • E-Learning
    Angebot zum E-Learning/Online-Kurse
    iiiii
    3.0
  • Studienaufwand
    Abschluss in Regelstudienzeit möglich
    iiiii
    0.0
  • Arbeitsbelastung
    Angemessenheit der Arbeitsbelastung
    iiiii
    2.0
  • Internationalität
    Internationalität des Studiengangs
    iiiii
    3.0
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Hochschule

iiiii
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Was sollte man wissen, bevor man an deiner Hochschule studiert?
Die RWTH Aachen stellt sich gerne als "Elite-Uni" dar - nach außen und auch nach innen. Dass sie tatsächlich ein elitäres Studium, also mit besonderer Qualität, anbietet, kann ich nicht bestätigen (Ich studierte im zuvor an einer anderen Uni und wechselte mitten im Bachelor zur RWTH, habe also einen Vergleich). Das "Elite-Denken" zeigt sich nur in der Schwere und Bewertungsstrenge in manchen Klausuren, welche den Großteil der Studenten aus dem Studium kicken. Auf das Anspruchsniveau dieser "Rausschmeißer-Klausuren" (für Maschinenbauer sind das: Mechanik I bis III, Höhere Mathematik I und III, Thermodynamik, Maschinengestaltung, Regelungstechnik, Strömungsmechanik und noch 1-2 mehr) wird man während des Semesters in Übungen und Vorlesungen in keiner Weise adäquat vorbereitet. Man muss sich extrem selbst fordern und diszipliniert selbst lernen in der Klausurphase - dafür werden immerhin alte Klausuren zum Training bereitgestellt (die einen oft die Schockmomente verschaffen álá: "Wie soll ich das denn nur schaffen?"). Das Lehrangebot in den einzelnen Fächern hat sich seit der Abschaffung der Studiengebühren erheblich verschlechtert (wieder auf das alte, schlechte Niveau vor den Studiengebühren): entweder die angebotenen Tutorien, Repetitorien und Übungen sind zu lasch für die Klausur, ohne weitergehendes Wissen der Dozenten vermittelt, schlecht gehalten (am Mechaniklehrstuhl werden sie oft von chinesisch stämmigen Studenten gehalten, deren Deutsch man nicht versteht, geschweige denn von dem, was sie vorne inhaltlich anschreiben) oder aber es fehlt in einigen Fächern gänzlich das Angebot zu Übungen, Tutorien, etc. Zumindest im Bachelor fehlt es auch gänzlich an Lehrangeboten zu: - wissenschaftlichem Arbeiten (wichtig für Projekt-, Bachelor- und Masterarbeit. Man ist, wenn man sie schreibt, ins kalte Wasser geschmissen) - Projekt-Teamarbeitsangeboten (ohne riesige schriftliche Seminararbeit, sondern Projekte, die eine Aufgabe stellen, welche man als Team während des Semesters schrittweise mit der Veranstaltung löst/ bearbeitet und die Lösung präsentiert) Positiv ist das sehr sehr große Angebotsspektrum an verschiedenen Spezialisierungsmöglichkeiten und Fächern, aus denen man in den letzten beiden Bachelorsemestern und vor allem im Master auswählen kann. Dennoch: insgesamt ist die Lehre der RWTH als schlecht zu bewerten. Der Gründe dafür ist ebenfalls schnell identifiziert: - das Land vergibt seine Gelder an die Unis nach einem Bewertungsmaßstab für die Lehrstühle, der sowohl die Lehre als auch die Forschung bewertet. Die Forschungs-Performance ist an objektiven Kriterien bemessbar, beim Punkt der Lehre legt das Land allerdings a) kein besonderes Prüfungsgewicht und Bewertungsgewicht und b) die Lehrstühle haben hier breite Möglichkeiten ihr Lehrangebot in ihren Berichten und bei Prüfungen künstlich zu beschönigen - der Fördertopf des Lands für die Hochschulen ist allgemein und für die Größe der RWTH insgesamt bei Weitem zu klein. Das hat zur Folge, das Drittmittel für die RWTH DIE Einnahmequelle ist (Das Hochschulbudet setzt sich bei der RWTH zu weniger als 1/3 aus Landesmitteln, zu mehr als 66% aus Drittmitteln zusammen), mit der Folge, dass Auftragsforschung und Entwicklungsprojekte der Wirtschaft wegen ihrer Umsatzbedeutung für Lehrstühle einen bedeutend höheren Stellenwert besitzen, als es die Lehre der Studierenden hat (für die es, wie gesagt, von den 33% Landesmitteln, vereinfacht gesagt, wiederum nur einen Bruchteil (je nach Bewertung der Lehrqualität) für die Lehre gib) -> Die Lehrstühle "erhalten" also quasi für eine gute Lehre ca. 16% ihres Budget, während das gesamte Restbudget durch Forschung generiert wird. Daher ist der Anreiz der Lehrstühle und der gesamten Hochschule, eine besondere Lehrqualität zu bieten, nur schwach ausgeprägt
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Wohlfühlfaktor

iiiii
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Deine Tipps und Hinweise für das Studentenleben an deiner Hochschule?
Aachen ist eher eine Provinz, für Einheimische weniger aufregend, aber für Studenten echt klasse: nirgends habe ich günstigeres Essen gesehen - viele nette, kleine Bars - Clublandschaft überschaulich - die vielen Studenten (40.000 alleine an TH) wandeln die Stadt für Studenten in einen erlebnisreichen Ort mit vielen WG-Parties, der auch viel für die Freizeitgestaltung bietet: Klettern, weitläufiges, grünes, bergiges Umland, Nähe zu Holland und Belgien, Parks mit Grillflächen, und und und. Der Anschluss an die ganze Studentenschaft ist sehr leicht, da alle aufgeschlossen und nahbar sind (zumindest ist das meine Erfahrung). Die Uni fördert mit der "Ersti-Woche", zahlreichen Angeboten und Veranstaltungen die Bildung von Bekanntschaften, Cliquen und die Integration in die Studentenschaft und Uni. Auch wenn Aachen auf den ersten Blick etwas klein und verschlafen erscheint, sie ist es zumindest für Studenten bei Weitem nicht. Wenn man sie entdeckt und die Möglichkeiten wahrnimmt, ist sie spannend, spaßig, entspannend, großartig. Ich habe sehr gerne in Aachen gewohnt - tolle Zeit :D
  • Rahmenangebote
    Das Rahmenangebot (Hochschulsport/Sprachkurse/etc.)
    iiiii
    5.0
  • Mensaessen
    Das Essen in der Mensa
    iiiii
    5.0
  • Flirtfaktor
    Der Flirtfaktor auf dem Campus
    iiiii
    2.0
  • Wohnungssituation
    Die Wohnungssituation für Studenten
    iiiii
    1.0
  • Unterhalt
    Wie gut lässt sich mit wenig Geld an deinem Studienort leben?
    iiiii
    4.0
  • Partyfaktor
    Das Freizeitangebot/der Partyfaktor am Studienort
    iiiii
    4.0
  • Nebenjob
    Das Angebot an Nebenjobmöglichkeiten
    iiiii
    5.0
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Service

iiiii
Ich empfehle den Service weiter
  • Hörsäle
    ​​Die Ausstattung der Seminarräume/Hörsäle/Labore
    iiiii
    2.0
  • Bibliotheken
    Die Ausstattung der Bibliothek
    iiiii
    5.0
  • Studienberatung
    Die Studienberatung an deiner Hochschule
    iiiii
    5.0
  • Einschreibeprozess
    Wie lief der Einschreibeprozess?
    iiiii
    4.0
  • Hochschul-Webseite
    Die Webseite deiner Hochschule
    iiiii
    1.0
  • Berufsstarthilfe
    Die Hilfe beim Berufsstart (z.B. Career-Service)
    iiiii
    5.0
  • Soft Skill Training
    Das Angebot an Soft Skill-Kursen (z.B. Vorträge halten)
    iiiii
    5.0
  • Auslandssemester
    Die Unterstützung für Auslandssemester
    iiiii
    5.0
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