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Technische Universität Dortmund

- Fakultät Kulturwissenschaften -

Economics und Journalismus

  • Lehre
    iiiii
    4,23
    • Dozentenwissen
      iiiii
      4,00
    • Didaktik
      iiiii
      4,00
    • Seminarbetreuung
      iiiii
      5,00
    • Praxisbezug
      iiiii
      5,00
    • Spezialisierung
      iiiii
      5,00
    • Stundenplan
      iiiii
      4,00
    • Platzangebot
      iiiii
      5,00
    • Tutorienangebot
      iiiii
      4,00
    • E-Learning
      iiiii
      3,00
    • Studienaufwand
      iiiii
      3,00
    • Arbeitsbelastung
      iiiii
      4,00
    • Internationalität
      iiiii
      5,00
    Details anzeigen
  • Wohlfühlfaktor
    iiiii
    4,13
    • Rahmenangebote
      iiiii
      4,00
    • Mensaessen
      iiiii
      5,00
    • Flirtfaktor
      iiiii
      3,00
    • Wohnungssituation
      iiiii
      5,00
    • Unterhalt
      iiiii
      4,00
    • Partyfaktor
      iiiii
      4,00
    • Nebenjob
      iiiii
      4,00
    Details anzeigen
  • Service
    iiiii
    3,33
    • Hörsäle
      iiiii
      3,00
    • Bibliotheken
      iiiii
      3,00
    • Studienberatung
      iiiii
      3,00
    • Einschreibeprozess
      iiiii
      5,00
    • Hochschul-Webseite
      iiiii
      4,00
    • Berufsstarthilfe
      iiiii
      3,00
    • Soft Skill Training
      iiiii
      2,00
    • Auslandssemester
      iiiii
      4,00
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Economics und Journalismus an der TU Dortmund

Als Zugangsvoraussetzung brauchst du einen Bachelor in einem volkswirtschaftlichen Studiengang (VWL), denn darauf baut Economics and journalism an der TU Dortmund auf. Für dein Masterstudium profitierst du aus einer Kombination verschiedener Institute. Die journalistische Ausbildung erfolgt am Institut für Journalistik an der Technischen Universität (TU) Dortmund, die VWL-Inhalte dagegen sowohl an der TU Dortmund als auch an der Ruhr-Universität Bochum (RUB).

Grundsätzlich hast du die Möglichkeit, dich zwischen zwei so genannten Studienprofilen zu unterscheiden. Die Unterschiede beziehen sich dabei lediglich auf die journalistische Ausbildung. Die Kursinhalte aus der VWL sind identisch. Das erste Profil nennt sich „VWL und wirtschaftspolitischer Journalismus“: Diese Variante richtet sich insbesondere an dich, wenn du bisher keinerlei journalistische Erfahrung gesammelt hast. Hier hast du die Möglichkeit, deine fachlichen Kenntnisse weiterhin auf dem Masterniveau zu vertiefen und gleichzeitig noch den Journalismus kennenzulernen. Hier erwirbst du von Grund auf alle notwendigen Kompetenzen, um dich in der Medienwelt zurechtzufinden. Sowohl Print als auch Online und Rundfunk stehen auf dem Stundenplan. So lernst du, wie du fachspezifische Inhalte für unterschiedliche Medien und Zielgruppen aufbereiten kannst. Das journalistische Institut bereitet dich so auf eine Tätigkeit im Journalismus, aber auch im Bereich Öffentlichkeitsarbeit vor.

Bei der Wahl der VWL-Kurse bist du bei Economics and journalism an der TU Dortmund überhaupt nicht eingeschränkt. Ganz im Gegenteil kannst du aus dem gesamten Vorlesungspool der TU als auch der Uni Bochum wählen.

Das zweite Studienprofil nennt sich „wirtschaftspolitischer Qualitätsjournalismus“. Im Gegensatz zur ersten Variante musst du hier bereits ein abgeschlossenes Volontariat in einem beliebigen Medium vorweisen. Hier geht es vor allem darum, sich noch viel genauer und tiefergehend mit wirtschaftspolitischen Fragestellungen kritisch auseinanderzusetzen. Das Ziel: du sollst später ohne Probleme in die Wirtschafts- und Politikressorts der überregionalen Zeitungen, Magazine und Rundfunksendungen einsteigen können. Der Studiengang Economics and journalism an der Universität Dortmund bietet dir hier also ein geeignetes Sprungbrett zur SZ, dem Spiegel oder kritischen Magazinsendungen wie Frontal21. Genauso wirst du aber auch auf die Tätigkeit in einschlägigen Fachmagazinen vorbereitet.

Bewerben kannst du dich jeweils zum Sommer- und Wintersemester. Der Masterstudiengang ist allerdings recht elitär, denn es gibt lediglich 30 Studienplätze. Ohne den passenden Numerus clausus musst du eventuell damit rechnen, auf eine Warteliste zu kommen. Für das Studienprofil Qualitätsjournalismus benötigst du neben passenden Noten auch noch das abgeschlossene Volontariat.

Bisher wurde das journalistische Institut der TU Dortmund nur selten geprüft, sodass die Hochschulrankings eher allgemein über die TU sprechen. Dennoch hat der Fachbereich aufgrund der strengen Aufnahmebedingungen bundesweit einen guten Ruf. Mit dem Studiengang Economics and journalism an der Universität Dortmund bereitest du dich also sowohl auf wissenschaftlicher als auch praktischer Ebene gut auf die spätere Berufswelt vor.

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