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- Technische Universität -

Technische Universität München

- Ingenieurfakultät Bau Geo Umwelt -

Geodäsie und Geoinformatik

  • Lehre
    iiiii
    3,55
    • Dozentenwissen
      iiiii
      4,69
    • Didaktik
      iiiii
      3,64
    • Seminarbetreuung
      iiiii
      3,77
    • Praxisbezug
      iiiii
      3,85
    • Spezialisierung
      iiiii
      4,33
    • Stundenplan
      iiiii
      1,92
    • Platzangebot
      iiiii
      4,00
    • Tutorienangebot
      iiiii
      4,15
    • E-Learning
      iiiii
      3,00
    • Studienaufwand
      iiiii
      3,17
    • Arbeitsbelastung
      iiiii
      2,69
    • Internationalität
      iiiii
      3,00
    Details anzeigen
  • Wohlfühlfaktor
    iiiii
    3,33
    • Rahmenangebote
      iiiii
      4,23
    • Mensaessen
      iiiii
      3,54
    • Flirtfaktor
      iiiii
      3,00
    • Wohnungssituation
      iiiii
      1,92
    • Unterhalt
      iiiii
      2,08
    • Partyfaktor
      iiiii
      4,23
    • Nebenjob
      iiiii
      3,38
    Details anzeigen
  • Service
    iiiii
    3,75
    • Hörsäle
      iiiii
      3,69
    • Bibliotheken
      iiiii
      3,50
    • Studienberatung
      iiiii
      3,91
    • Einschreibeprozess
      iiiii
      4,38
    • Hochschul-Webseite
      iiiii
      3,58
    • Berufsstarthilfe
      iiiii
      3,75
    • Soft Skill Training
      iiiii
      2,50
    • Auslandssemester
      iiiii
      3,43
    Details anzeigen

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Geodäsie und Geoinformatik an der TU München

„Die Vermessung der Welt“ könnte nicht nur dein Lieblingsfilm oder -roman sein, sondern auch dein Studienansporn, wenn du Geodäsie und Geoinformation an der Technischen Universität München studierst. Geodäsie – oder auch Vermessungswesen – ist die Wissenschaft von der Ausmessung und Abbildung der Erdoberfläche. Der Studiengang befasst sich beispielsweise damit, wie man die unregelmäßige Oberfläche der Erde in Bereiche unterteilt, um mithilfe der gewonnenen Daten Karten oder Modelle zu erstellen. Um zu wissen, wie genau das geht, bist du anfangs mit Mathematik und den Naturwissenschaften beschäftigt. Allerdings überwiegen die technischen Fächer in diesem Bachelor: Nicht umsonst ist der Lehrstuhl für Geodäsie Teil der Ingenieurfakultät Bau Geo Umwelt der Technischen Universität. Im Allgemeinen heißt es aber sechs Semester lang: Vermessen, Verarbeiten, Darstellen. Du schließt das Studium mit dem Bachelor of Science ab und kannst dann entweder ins Berufsleben starten oder dich für den Masterstudiengang Geodäsie und Geoinformation an der TU München einschreiben. Und wer weiß: Vielleicht ergatterst du danach eine vakante Promotionsstelle und wirst irgendwann sogar mal einer der Postdocs, die an der TUM forschen.

Wie bereits erwähnt, hast du es in den ersten beiden Semestern Geodäsie und Geoinformation an der TUM mit Physik, Mathematik, Informatik sowie Vermessungskunde und sogar mit Fächern wie Verwaltungsrecht oder BWL zu tun. Später übst du dich in digitaler Bildverarbeitung oder darfst dich auf die Einführung in die Kartographie freuen. Andere Kurse könnten Computergrafik und Visualisierung oder Satellitengeodäsie heißen. Wüstenlandschaften könnten dir zwar unterkommen, staubtrocken wird das Studium Geodäsie und Geoinformation an der TU München dennoch nicht. Eine Projektarbeit steht in Geoinformatik auf dem Plan und wie gut du die Theorie verstanden hast, beweist du in Übungen wie beispielsweise Bodenordnung und Landentwicklung. Die eigentliche Berufspraxis lernst du allerdings woanders kennen. Dafür ist nämlich das fünfwöchige Praktikum vorgesehen, das dir einen möglichen Arbeitsplatz zeigt.

Die Technische Universität München wurde als Eliteuniversität ausgezeichnet – und das macht sich auch im Hochschulranking bemerkbar. Das merkst du besonders in deinem eigenen Studiengang. Dass du dir deinen Stundenplan aus Wahlmodulen zusammenstellen kannst, ist jetzt nicht unbedingt eine Seltenheit. Ein vielfältiges Angebot zu den Themen Geodäsie und Geoinformation außerhalb der Hörsäle gibt es hingegen nicht überall. Da gäbe es zum Beispiel die jährliche Bayerische Woche der Geodäsie, den Geodäten-Stammtisch, an dem du dich mit Kommilitonen austauschen kannst oder verschiedene Tagungen beispielsweise zum Thema Flüchtlingsbewegungen. Auf gute Unterhaltung im Unileben kannst du beim FameLab, einem Science Slam, hoffen.


Einen Informationsabend über die Bayerische Vermessungsverwaltung gibt es ebenfalls, der unter anderem vom Berufseinstieg handelt. Als brotlose Kunst kannst du den Studiengang nicht bezeichnen, denn schließlich kannst du mit dem Abschluss in Geodäsie und Geoinformation an der TUM in unterschiedlichen Bereichen anfangen – als Projektleiter bei Stadtentwicklungsfirmen, Geomatikerin in öffentlichen Einrichtungen oder sogar als Vermessungsgruppenleiter. Nach deinem Studium könntest du nicht nur die Fläche von beispielsweise Tuvalu vermessen, sondern die Daten auch so verarbeiten und abbilden, dass jeder Laie etwas mit der Darstellung anfangen kann.

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