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- Öffentliche Universität -

Universität Leipzig

- Fakultät für Chemie und Mineralogie -

Chemie

  • Lehre
    iiiii
    3,77
    • Dozentenwissen
      iiiii
      4,67
    • Didaktik
      iiiii
      3,67
    • Seminarbetreuung
      iiiii
      3,89
    • Praxisbezug
      iiiii
      3,94
    • Spezialisierung
      iiiii
      3,94
    • Stundenplan
      iiiii
      3,11
    • Platzangebot
      iiiii
      4,50
    • Tutorienangebot
      iiiii
      3,94
    • E-Learning
      iiiii
      2,69
    • Studienaufwand
      iiiii
      4,11
    • Arbeitsbelastung
      iiiii
      3,44
    • Internationalität
      iiiii
      2,88
    Details anzeigen
  • Wohlfühlfaktor
    iiiii
    4,13
    • Rahmenangebote
      iiiii
      4,24
    • Mensaessen
      iiiii
      4,12
    • Flirtfaktor
      iiiii
      2,93
    • Wohnungssituation
      iiiii
      4,59
    • Unterhalt
      iiiii
      4,22
    • Partyfaktor
      iiiii
      4,44
    • Nebenjob
      iiiii
      4,00
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  • Service
    iiiii
    3,98
    • Hörsäle
      iiiii
      4,44
    • Bibliotheken
      iiiii
      4,56
    • Studienberatung
      iiiii
      3,89
    • Einschreibeprozess
      iiiii
      3,89
    • Hochschul-Webseite
      iiiii
      3,67
    • Berufsstarthilfe
      iiiii
      3,40
    • Soft Skill Training
      iiiii
      3,69
    • Auslandssemester
      iiiii
      3,69
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Chemie an der Uni Leipzig

Für viele angehende Studierende ist es mit der Uni, wie mit dem Fußball: Tradition ist wichtig. In der Verbindung Chemie und Leipzig gibt es diese natürlich auch – tatsächlich auf beiden Seiten. So gibt es nicht nur den DDR-Fußballmeister von 1964 namens Chemie Leipzig, sondern auch das Fach Chemie an der Universität Leipzig, welches auf eine lange Geschichte zurückblicken kann. Bekannte Leipziger Chemiker waren Oskar Dressel, der hier promovierte, sowie Carl Bosch, der 1931 sogar den Nobelpreis für Chemie erhielt. Chemie an der Uni Leipzig ist dementsprechend einen genaueren Blick wert und wir haben diesen für dich gewagt.

Die Leipziger Uni wurde bereits 1409 gegründet, als man vermutlich noch nicht sehr viel mit Chemie am Hut hatte. Erst ab dem 17. Jahrhundert gab es erste Grundzüge der Chemie in Leipzig, das erste entsprechende Laboratorium entstand 1804 dort, wie heute das Neue Rathaus steht. Gemeinsam mit der Mineralogie bildet die Chemie die Fakultät für Chemie und Mineralogie, welches seit Januar 1994 besteht. Wenn du deine Entscheidung für oder gegen die Chemie an der Uni Leipzig durch ein Hochschulranking stützen willst: Die Uni Leipzig nimmt am bekanntesten deutschen Ranking des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) nicht Teil. Laut „QS World University Rankings by Subject“ landet das Fach Chemie der Uni Leipzig weltweit auf Platz 251. Gar nicht so schlecht.

Studieren kannst du das Fach im Bachelor und Master, eine Lehramtsoption mit Staatsexamen steht zudem auch zur Verfügung. Der Bachelor in Chemie an der Uni Leipzig hat es sich zur Aufgabe gemacht, dir in den sechs Semestern Regelstudienzeit vor allem die wichtigsten Grundlagen seiner Teildisziplinen zu vermitteln. Dazu gehören die Analytische, Anorganische, Organische, Physikalische, Technische und Theoretische Chemie sowie die Biochemie. Durch zunehmende Fortschritte in Technik und Naturwissenschaften hat sich das Berufsbild und die möglichen Einsatzgebiete des Chemikers natürlich auch geändert, wodurch auch vermehrt interdisziplinäre Inhalte in dein Studium einfließen. Du solltest also auch nicht vor Mathe, Physik, Informatik, Jura oder Toxikologie zurückschrecken. Kleiner Nachteil im Bachelor in Chemie an der Uni Leipzig: Große Wahlmöglichkeiten stehen dir eigentlich nicht offen. Anders sieht es da schon im Master aus. Hier gibt es nur vier Pflichtmodule. Die restliche Zeit der im Regelfall vier Semester kannst du dir für dich interessante Veranstaltungen aus chemischen und interdisziplinären Fächern wählen. So werden hier auch Module wie „Chemie der Grenzflächen“, Umweltchemie oder Materialwissenschaften angeboten.

Generell versucht man in der Chemie an der Uni Leipzig nicht nur die eigene Tradition zu wahren, sondern auch der Globalisierung und dem Fortschritt gerecht zu werden – beispielsweise auch durch Austauschprogramme. Du profitierst somit nicht nur von Renommee, sondern auch von moderner Ausstattung und aktueller Forschung. Was spricht also gegen die Chemie an der Universität Leipzig?

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