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- Öffentliche Universität -

Universität Leipzig

- Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften -

Indologie, Tibetologie und Mongolistik

  • Lehre
    iiiii
    4,18
    • Dozentenwissen
      iiiii
      4,50
    • Didaktik
      iiiii
      3,50
    • Seminarbetreuung
      iiiii
      4,00
    • Praxisbezug
      iiiii
      3,50
    • Spezialisierung
      iiiii
      4,50
    • Stundenplan
      iiiii
      3,50
    • Platzangebot
      iiiii
      5,00
    • Tutorienangebot
      iiiii
      4,50
    • E-Learning
      iiiii
      4,00
    • Studienaufwand
      iiiii
      4,50
    • Arbeitsbelastung
      iiiii
      3,50
    • Internationalität
      iiiii
      5,00
    Details anzeigen
  • Wohlfühlfaktor
    iiiii
    4,21
    • Rahmenangebote
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      4,50
    • Mensaessen
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      4,50
    • Flirtfaktor
      iiiii
      2,00
    • Wohnungssituation
      iiiii
      4,50
    • Unterhalt
      iiiii
      4,50
    • Partyfaktor
      iiiii
      4,50
    • Nebenjob
      iiiii
      4,00
    Details anzeigen
  • Service
    iiiii
    3,67
    • Hörsäle
      iiiii
      3,50
    • Bibliotheken
      iiiii
      4,00
    • Studienberatung
      iiiii
      3,50
    • Einschreibeprozess
      iiiii
      4,50
    • Hochschul-Webseite
      iiiii
      3,50
    • Berufsstarthilfe
      iiiii
      3,00
    • Soft Skill Training
      iiiii
      3,00
    • Auslandssemester
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      4,00
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Indologie, Tibetologie und Mongolistik an der Uni Leipzig

Es war der 15. Juli 1841, als das sächsische Kultusministerium der Universität Leipzig empfahl, dass die Indologie eine eigene Fachrichtung werden solle durch die Einrichtung einer Sanskrit-Professur. Gesagt, getan: Wenige Tage später stellte die Universität einen gewissen Hermann Brockhaus ein, der anschließend bis zu seinem Tod in Leipzig lehrte. Die Indologie, Tibetologie und Mongolistik an der Universität Leipzig, kurz ITM, war geboren.

Leipzigs Uni selbst war zu dieser Zeit schon eine etablierte Lehr- und Forschungsanstalt mit über 400-jähriger Geschichte: Seit 1409 wird in Leipzig ohne Unterbrechung gelehrt und geforscht. Heute sind hier etwa 30.000 Studierende eingeschrieben. ITM an der Uni Leipzig ist Teil der Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften und wird sowohl mit Bachelor- als auch mit Master-Abschluss angeboten.

Die Regelstudienzeiten für Indologie, Tibetologie und Mongolistik an der Uni Leipzig sind dabei recht klassisch gehalten: Sechs Semester soll der Bachelor dauern, vier der Master. Um Teil des Faches zu werden, solltest du dir vorher die Voraussetzungen genau anschauen: Ein Bachelorstudium setzt neben Englisch auf Niveau B2 eine weitere Fremdsprache oder das Latinum voraus. Für den Master ist neben dem Bachelorabschluss das Ablegen einer Eignungsfeststellungsprüfung nötig. Außerdem musst du dich entscheiden, ob du eine süd- oder zentralasiatische Sprache vertiefen möchtest – je nach Wahl musst du aus dem Bachelor eine gewisse Zahl an Leistungspunkten nachweisen. Das solltest du also schon während des Bachelor in ITM an der Universität Leipzig bedenken.

Das Studium befasst sich mit der Vergangenheit und Gegenwart der Regionen in Süd- und Zentralasien unter besonderer Berücksichtigung der Sprache, Literatur und Kultur der Namensgebenden Räume Indien, Tibet sowie der Mongolei. Wenn du ITM an der Uni Leipzig studierst, wirst du dementsprechend nicht um das Erlernen zweier Sprachen herumkommen. Zur Wahl stehen dir Mongolisch, Tibetisch, Hindi und Sanskrit. Diese werden beispielsweise in der Quellenarbeit unabdingbar sein. Ein Vorteil der Indologie, Tibetologie und Mongolistik an der Uni Leipzig ist die Kooperation mit der MLU Halle-Wittenberg. Durch diese wird dir ermöglicht, dass du auch in der Nachbarstadt passende Veranstaltungen besuchen und anrechnen lassen kannst.

Indologie, Tibetologie und Mongolistik an der Uni Leipzig besteht aus vier großen Bereichen. Aus diesen wählst du entweder im Laufe des Studiums oder direkt zu Beginn einen als deinen Hauptschwerpunkt aus. Der Name des Faches verrät dabei schon den Großteil der Schwerpunkte: Klassische Indolodie, Tibetologie und Mongolistik erklären sich von selbst, dazu ist auch Neuzeitliches Südasien als Schwerpunkt wählbar. Praktische Arbeit in ITM an der Uni Leipzig erwartet dich vor allem in der zweiten Hälfte des Masters. Dort absolvierst du nämlich ein Forschungspraktikum, welches auch im Ausland stattfinden kann.

Immer noch unschlüssig, ob Indologie, Tibetologie und Mongolistik an der Universität Leipzig deine Bedürfnisse abdeckt? Schau doch einmal in unserem Hochschulranking nach, wo Studierende ihre Unis bewerten und informiere dich, wie die Uni Leipzig so abschneidet

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